Linzer sollen sich an den Haltestellen fit halten

Was tun, wenn man auf Bus oder Bim wartet? Ein Linzer Politiker will die Linzerinnen und Linzer dazu ermutigen, an den Haltestelle zu turnen.
Sport und Bewegung sorgen dafür, dass man gesund und fit bleibt. Oft ist es aber gar nicht so einfach, die Zeit zu finden, um sich sportlich zu betätigen.

Martin Hajart, Klubchef der Linzer ÖVP und selbst Sportler, will diese Ausrede nicht mehr gelten lassen. Seine Idee: Die Linzerinnen und Linzer sollen an den Haltestellen der Linz AG sportliche Übungen machen.

Turnen an der Haltetelle



"Man verbringt oft einige Minuten an den Haltestellen, diese Zeit kann man nutzen, um einfache Übungen zu machen", so Hajart. Damit man Anregungen bekommt, welche Übung man machen kann, sollen an die Haltstellen Schilder und QR-Codes angebracht werden.

CommentCreated with Sketch.4 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Auf ihnen sind Übungen abgebildet. "Über den QR-Code kommt man mit seinem Smartphone zu einem Video, das zeigt, wie man die Übungen richtig macht", so Hajart.

Martin Hajart ist selbst Sportler.
Martin Hajart ist selbst Sportler.
Vorstellbar wäre auch, dass an gewissen Haltestellen Reckstangen angebracht werden, auf denen man dann Klimmzüge oder ähnliches macht.

Gespräch mit Linz AG



Hajart will in den kommenden Wochen mit Linz-AG-Chef Erich Haider über die Idee sprechen. "Er ist auch ASKÖ-Präsident, ich kann man vorstellen, dass er da mitmacht", ist Hajart zuversichtlich.

Übrigens: Ganz neu ist die Idee nicht. In Graz wurde sie nämlich schon 2018 ins Leben gerufen.

Und so könnten die Übungen aussehen:



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