Sturm Graz löst den LASK als Rapid-Jäger ab

Der LASK zog gegen Sturm den Kürzeren.
Der LASK zog gegen Sturm den Kürzeren.GEPA
Sturm Graz setzte sich im Topspiel der 27. Liga-Runde gegen den LASK mit 3:1 durch. Die Steirer sind neuer Dritter.

Der Elfer-Fluch ist beendet! Seit Dezember 2019 wartete Sturm Graz vergeblich auf einen Strafstoß, haderte nicht selten mit den Entscheidungen der Schiedsrichter. Am Sonntag wendete sich das Blatt. Die Steirer bekamen gegen den LASK gleich zwei Penaltys zugesprochen – und versenkten beide.

Doch der Reihe nach: Rene Renner brachte Sturm durch ein Eigentor mit 1:0 in Front (28.). Kurz vor der Pause legte Wiesinger Gegenspieler Kelvin Yeboah im Sechzehner. Jakob Jantscher blieb cool und traf vom Punkt zum 2:0 (45.).

Yeboah holt zwei Elfer raus

Nach der Pause konnte Yeboah erneut nur durch ein Foul im Strafraum gestoppt werden. Diesmal trat der 20-Jährige selbst an und sorgte für die Entscheidung (54.). "Ich dachte, es ist Ostern und Weihnachten zusammen", grinste Coach Christian Ilzer." Es wurde höchste Zeit, dass es Elfer für uns gibt."

Marvin Potzmann konnte im Finish nur noch zum 1:3 für die Linzer verkürzen (86.). 

Mit dem Sieg zog Sturm in der Tabelle am LASK vorbei, ist jetzt mit einem Punkt Vorsprung Dritter. Auf Rapid fehlen vier Zähler. 

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