Loch im Budget! Rapid verliert Millionen-Sponsor

Rapid verliert einen Großsponsor
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Die Coronakrise hat ein Loch in Rapids Kasse gerissen, nun steigt auch noch ein Großsponsor bei den Grün-Weißen aus.

Fünf Jahre lang trug der Rapid-Kapitän einen Spezialsponsor auf der Brust. "Cashback World", früher "Lyoness", pumpte fünf Jahre lang 1,8 Millionen ins Rapid-Budget. Doch damit ist jetzt Schluss.

Die Einkaufsgemeinschaft wird ihren Vertrag mit den Grün-Weißen nicht mehr verlängern, Rapid bricht einer der größten Geldgeber weg. Vor der Coronakrise gab es noch Gespräche über eine Fortsetzung des Deals. Auch die letzte Halbjahresrate ist noch nicht überwiesen.

Rapid-Geschäftsführer Christoph Peschek meinte bereits im Februar im Kurier: "Falls der Vertrag nicht verlängert wird, wollen wir vorbereitet sein: In Verhandlungen mit einem möglichen neuen Premium Partner sind wir gut unterwegs." Dann kam die weltweite Corona-Pandemie.

"Fast jedes Unternehmen, das einen Sponsoring-Vertrag beenden kann, weil dieser ausläuft, freut sich. Weil in jeder Krise als erstes bei der Werbung gespart wird. Dementsprechend schwer fällt die Suche nach neuen Kooperationen. Das trifft nicht nur Rapid, sondern alle Vereine", heißt es von einem weiteren Verantwortlichen aus Hütteldorf.

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