Die Herzen vieler Gläubiger weltweit hat der Argentinier Jorge Mario Bergoglio (76) im Sturm erobert. Bei einem festlichen Gottesdienst in Rom wurde Papst Franziskus offiziell in sein Amt eingeführt. Millionen Katholiken, Vertreter der Royals und Staatschefs aus aller Welt verfolgten, wie der Nachfolger von Benedikt XVI. die Insignien der päpstlichen Autorität, das Pallium und den Fischerring, erhielt.
offiziell in sein Amt eingeführt. Millionen Katholiken, Vertreter der Royals und Staatschefs aus aller Welt verfolgten, wie der Nachfolger von Benedikt XVI. die Insignien der päpstlichen Autorität, das Pallium und den Fischerring, erhielt.
In seiner Predigt wandte sich der Papst direkt an die Politiker der Welt, 132 davon waren anwesend. Das Thema der Rede war Schutz, Schutz der Menschen und Schutz der Umwelt.
Der neue Pontifex verzichtete auf viele Dinge, auf die seine Vorgänger Wert legten. Er ging offener auf andere zu, zeigte sich herzlicher und auch beim Händeschütteln mit den Würdeträgern ging es ohne viel Getue zu. Bei der Fahrt zum Petersplatz. Hunderttausende Gläubige warteten seit den frühen Morgenstunden auf den neuen Oberhirten, Jugendliche hatten in der Nähe auf der Straße übernachtet, um ja nichts zu verpassen.
Ein Gast, über den sich der Papst wahrscheinlich nicht besonders freute, war Simbabwes Diktator Robert Mugabe, der den Termin nützte, um sich in Europa, wo er sonst nicht willkommen ist, in Szene zu setzen.
Kronprinz Felipe aus Spanien kam mit seiner Frau Letizia, Albert II. von Monaco war mit Charlene dort und Prinz Willem-Alexander der Niederlande erschien mit Maxima. .
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