Londoner Club schmeißt Pelzträger raus

Bild: imago stock&people (imago stock&people)

Zuchtpelz erfreut sich immer größerer Beliebtheit und ist zu einem regelrechten Trend geworden. Ungeachtet der Proteste von Tierschutzorganisationen, die auf das damit verbundene Tierleid hinweisen, wird immer öfter zum Pelzmantel gegriffen. Ein Londoner Nachtclubbesitzer möchte dies stoppen. Zumindest in seinem Lokal.

 
Es ist nicht irgendein Club: "Mahiki" ist mit seiner exotisch dekorierten Bar im Herzen Londons Celebrity-Magnet, der auch regelmäßig von Royals frequentiert wird und ein Fixstern im britischen Nachtleben geworden ist.

Jetzt hat die Pelzgegner-Organisation PETA genau hier mit dem Eigentümer ein Abkommen vereinbart und ein Schild am Eingang montiert, das keine Pelzträger Einlass finden.

Doch ist Pelz gleich Pelz? Die berühmte britische Modejournalistin Melanie Rickey hat hier ihre Einwände: "All die jungen Frauen, die ich kenne, tragen die Pelze ihrer Großmütter, weil sie es für nachhaltig finden diese Kleidungsstücke weiterhin zu verwenden und keine neuen zu kaufen", erzählte sie dem "Guardian".

Ob das Pelzverbot von des "Mahiki"-Clubs Schule macht, wird sich in Zukunft noch weisen.

 

 

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