Lopatka und Mitterlehner "räumten Irritationen aus"

Das Vier-Augen-Gespräch zwischen Reinhold Mitterlehner und Reinhold Lopatka ist vorbei. Zurücktreten muss der ÖVP-Klubobmann nicht, die beiden konnten ihre "Irritationen ausräumen".
Das Vier-Augen-Gespräch zwischen ist vorbei. Zurücktreten muss der ÖVP-Klubobmann nicht, die beiden konnten ihre "Irritationen ausräumen".

Am Vormittag hat das "klärende Gespräch" stattgefunden, wie es in einer kurzen Aussendung hieß. Hintergrund war Lopatkas offene ), die das Fass nur zum Überlaufen gebracht hat. Schon mehrere Male war Klubobmann Lopatka mit provokanten Aussagen gegen die Parteilinie aufgefallen.

ÖVP-Chef Reinhold Mitterlehner zitierte ihn also am Montag zum Rapport "mit offenem Ausgang". Passiert ist jedoch wenig. Aus der "Illoyalität", die er Lopatka vor dem Treffen vorwarf, wurde am Ende nur noch eine "persönliche Präferenz".

"Klubobmann Reinhold Lopatka steht zu seiner Erklärung von Donnerstag der vergangenen Woche", es sei keine Wahlempfehlung gewesen, sondern eine "persönliche Präferenz" heißt es in der Aussendung. Lopatka "bedauert" allerdings, Mitterlehner nicht vorab über seine geplante Pro-Hofer-Positionierung informiert zu haben.
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