Luchs-Krimi: Anschober fordert harte Strafe

Bild: kalkalpen.at

Ein "hartes Umsetzen der möglichen strafrechtlichen Konsequenzen" fordert jetzt Umwelt-Landesrat Rudi Anschober (Grüne) - nachdem bekannt geworden war, dass offenbar mindestens einer der vermissten Kalkalpen-Luchse von einem Jäger (64) geschossen worden war.

Ein "hartes Umsetzen der möglichen strafrechtlichen Konsequenzen" fordert jetzt Umwelt-Landesrat Rudi Anschober (Grüne) – nachdem bekannt geworden war, dass offenbar mindestens einer der vermissten Kalkalpen-Luchse von einem Jäger (64) geschossen worden war.

Ermittler des Landeskriminalamtes hatten den Kadaver in der Tiefkühltruhe eines Präparators aus der Nähe von Linz gefunden. Der mutmaßliche Schütze wollte das Tier als Trophäe ausgestopft haben. Gegen ihn wird ermittelt. Weiters wünscht sich Anschober, dass die Gespräche zwischen Jägerschaft und Nationalpark, was den Neubeginn des Luchs-Wiederansiedlungsprojekts betrifft, wieder aufgenommen werden.

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