Lugner giftet 10 Tage vor Opernball gegen Ex Mausi

Der Baumeister der Nation hat derzeit einen Haufen Baustellen: Richard Lugner ist auf Stargast-Suche, hat Probleme wegen des Rauchverbots in seiner Lugner City – und ärgert sich über seine Ex-Gattin Christina.
Gerade erst von der Eigenblut-Behandlung um saloppe 5.800 Euro aus Deutschland zurückgekehrt, dürfte das Mörtel'sche Blut wieder ordentlich in Wallung sein. Anlass zum Ärger gibt diesmal seine Ex-Gattin Christina "Mausi" Lugner, mit der der 87-Jährige bis ins Jahr 2007 verheiratet war.

Neuerlicher Namensärger

"Jetzt gibt es endlich eine Mausi G. …", whatsappte Richard Lugner am Sonntag an "Heute". Was das bedeuten soll, wollten wir wissen. Antwort: "In den Medien steht, dass Mausi wieder zu ihrem Ex-Mann zurückgekehrt ist. Bei der Scheidung von Mausi und mir wurde vereinbart, dass sie im Fall einer neuen Heirat den Namen Lugner ablegen muss."

Mausi: "Wünsche viel Vergnügen"

Schon vor eineinhalb Jahren hatte die für Mörtel offenbar sensible Nachnamens-Thematik Anwälte beschäftigt. Der Wiener Top-Anwalt Werner Tomanek, der damals von Mausi mandatiert worden war, sagte anno 2018 zu "Heute": "Meine Klientin nennt sich völlig zu Recht Mausi Lugner, sie hat sich schon vor einigen Jahren diese drei Namen patentieren lassen."

CommentCreated with Sketch.6 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Auch gestern reagierte Christina Lugner auf "Heute"-Anfrage gelassen: "Da wünsche ich ihm viel Vergnügen! Juristisch gesehen hat er keine Chance, da es 'wider die guten Sitten ist'", teilte sie lapidar mit. Lugner hatte 2016 einen Unternehmer geehelicht, knapp zwei Jahre später folgte die Scheidung – nun könnte es ein Liebesrevival geben.



Zebra: "Es war beeindruckend"

Und Richard Lugner? Bei dem war am Wochenende Generalprobe angesagt. Mit Karin "Zebra" Karrer wohnte er dem Dresdner Opernball. Die 47-Jährige zeigte sich restlos begeistert: "Der Richie wurde – obwohl Ösi – auf dem roten Teppich wie ein Popstar bejubelt, das war wirklich sehr beeindruckend. Super war auch die feiernde Menschenmenge vor der Oper", schwärmt Zebra gegenüber "Heute". Den Baumeister beschäftigte nur, der nicht vergebene Orden an ägyptischen Machthaber al-Sisi, der im Vorfeld für Aufregung sorgte. Daheim in Wien treibt ihn auch die Sorge um die auf das Rauchverbot zurückzuführenden Umsatzrückgänge in seiner Lugner-City um – siehe Video unten. Noch diese Woche will er an Lindsey Vonns statt einen Ersatz-Opernballgast benennen. Wir bleiben dran …

Richard Lugner auf Raucher-Safari
Richard Lugner auf Raucher-Safari


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