Warum hängt Lugner hier gerade an der Nadel?

Vor dem Wiener Opernball frischt Baumeister Richard Lugner nicht nur seine Englischkenntnisse wieder auf, sondern gönnt sich in einer Luxusklinik auch eine teure Blutbehandlung.
"Ich weiß nicht, ob's was nutzt, schaden tut's sicher nicht", erklärt Richard Lugner zu seiner Verjüngungskur in einer renommierten Luxusklinik in Leipzig. 5.800 Euro lässt sich "Mörtel" die Behandlung kosten, frisch und fit für den Opernball soll sie ihn machen.

Gemeinsam mit seiner Freundin Karin "Zebra" Karrer war der Baumeister am Donnerstagvormittag in die Klinik von Professor Augustinus Bader geflogen, um sich der Eigenblutwäsche zu unterziehen.

Rund drei Stunden dauert die Behandlung. Bei der Verjüngungskur wird das Eigenblut wie bei einer Dialyse von Giftstoffen befreit und dann mit Vitaminen, Sauerstoff und Mineralien angereichert.

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Auf Bildern, die "Heute" zugespielt wurden, ist Richard Lugner während seiner Blutauffrischung in der Klinik in Leipzig zu sehen. Völlig relaxt sitzt "Mörtel" dabei auf einem Stuhl und lässt sich sein Blut verabreichen.



Mehrmals pro Jahr gönnt sich der Baumeister übrigens diesen Luxus für seine Gesundheit. Während Lugner das Doping für den Opernball bereits hinter sich gebracht hat, steht aber noch ein weiterer wichtiger Punkt auf dem Programm.

Da sein ursprünglich geplanter Stargast Lindsey Vonn nämlich überraschend einen Rückzieher machte, muss Lugner nun wieder sein Englisch auffrischen.

Welcher Stargast kommt?

Denn seinen nächsten (Hollywood?) Gast, den der Baumeister bereits kommende Woche vorstellen möchte, will der 87-Jährige nicht nur mit seinem frischen Aussehen begeistern, sondern auch mit seinen Fremdsprachkenntnissen.

Ein wenig Zeit dafür bleibt Richard Lugner aber ja noch! Der Wiener Opernball geht (erst) am 20. Februar über die Bühne.

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