Lugner über seinen Krebs: "Des is ned so schlimm"

Lugner bei seiner Biopsie.
Lugner bei seiner Biopsie.Heute.at
Der Baumeister hat erneut gesundheitliche Probleme. Dieses Mal bestätigte sich leider ein Krebsverdacht beim 88-Jährigen.

Schon vor knapp einem Jahr wurde bei Richard Lugner Hautkrebs diagnostiziert. Schon damals half der Zufall mit, dass dieser überhaupt entdeckt wurde. Auf seinem Malediven-Urlaub stürzte "Mörtel" und verletzte sich am Ellenbogen. An dieser Stelle bildete sich kurz danach eine kleine, verhärtete Beule. Sein Arzt des Vertrauens, Doktor Artur Worseg, untersuchte den Fleck. Diagnose: Hautkrebs!

Auch heuer entdeckte der Beauty-Doc zufällig eine auffällige Stelle über der Augenbraue von Richard Lugner. Und dabei wollte sich der 88-Jährige gar nicht untersuchen lassen. Sein Plan war es, ein wenig Botox in seine Stirn zu spritzen. Die Corona-Falten gefielen dem Baumeister so gar nicht. Worseg gefiel aber eben vor allem ein gewisser Punkt nicht, weshalb er ohne zu zögern eine Biopsie vornahm. Die Probe schickte er unverzüglich ein.

OP schon am Samstag

Mittlerweile ist klar, dass es sich erneut um einen Krebs handelt: Ein Basaliom. Worum es sich dabei genau handelt, erklärte Lugner im "Heute"-Gespräch: "Es ist kein Krebs, der Metastasen macht. Dieses Loch wird immer ein wenig größer", weiß der Bauherr und deutete auf seine Augenbraue. 

Dennoch will Lugner kein Risiko eingehen und den Krebs so schnell wie möglich loswerden. Schon am Samstag wird er sich einer kleinen Operation unterziehen, um den Basaliom loszuwerden. Lugner aber ganz locker über den bevorstehenden Eingriff: "Des is ned so schlimm". 

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Richard Lugner

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