Lugner wütet gegen debütierendes Frauenpaar

Baumeister Richard Lugner spricht sich klar gegen ein debütierendes Frauenpaar aus. Im Talk mit "Heute.at" findet er klare Worte.
Beim diesjährigen Opernball debütiert erstmals ein Frauenpaar. "Heute.at" sprach mit Baumeister Richard Lugner, der mittlerweile selbst nicht mehr vom Kulturereignis des Jahres wegzudenken ist.

Im "Heute"-Talk findet der Baumeister klare Worte und bezieht Stellung gegen die Debütantinnen – bei ihnen handelt es sich um zwei heterosexuelle Freundinnen aus Deutschland. "Der Wiener Opernball ist der größte Traditionsball der Welt mit zermoniellen Reglen", läutet Lugner ein.



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"Sie können sich die ganze Nacht um die Ohren schlagen



"Da sollten Tanzpaare aus einer Frau und einem Mann bestehen". Das sei "naturgegeben" und eine solche Performance habe beim "Opernball" nichts verloren. "Nach der Eröffnung können sie sich die ganze Nacht um die Ohren schlagen". In Bezug auf gleichgeschlechtliche Paare sagte Lugner, dass es "heute akzeptiert" werde, "wenn sich zwei Frauen lieben". Was den Opernball betrifft glaubt er, dass der "Traditionsball" durch solche Dinge "zerstört" werden könnte.

Insgesamt scheint Lugner der guten alten Zeit nachzutrauern. "Früher waren die Ober und die Securitys im Smoking und die Gäste im Frack. Heute sind alle im Frack", beklagt er die "Nivellierung". Ob Karin Karrer ihn zum Opernball begleiten wird, sei noch unklar, gibt sich "Mörtel" in Bezug auf jene Person, die zuletzt öfter mit dem Baumagnaten gesichtet worden war, bedeckt.

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