Apple hat mit dem neuen MacBook Pro einen neuen Preisrekord aufgestellt. In der Maximalkonfiguration kostet das 16-Zoll-Notebook jetzt erstmals mehr als 10.000 US-Dollar.
Während die Basismodelle mit den neuen M5-Pro- und M5-Max-Chips nur moderat um etwa 13 bis 15 Prozent teurer wurden, sind die Upgrade-Kosten regelrecht explodiert.
Die Preise für zusätzlichen Arbeits- und SSD-Speicher stiegen um satte 50 bis 67 Prozent, heißt es auf chip.de unter Berufung auf iTopnews.de. Besonders krass trifft es Käufer des M5-Max-Chips: Wer den Arbeitsspeicher auf 64 oder 128 GB aufstocken will, zahlt doppelt so viel wie zuvor.
Der Rekordpreis wird bei einer extremen Ausstattung erreicht: Top-Prozessor mit 18 CPU- und 40 GPU-Kernen, 128 GB RAM, eine 8-TB-SSD und ein mattes Nano-Display.
Auch wenn diese Konfiguration nur für wenige Käufer relevant ist, markiert das Überschreiten der 10.000-Dollar-Schwelle einen neuen Höhepunkt in Apples Preisgestaltung.