So manipuliert Madonna ihre peinliche ESC-Show

Madonna blamierte sich am Samstag beim Song-Contest-Finale furchtbar. Auf Instagram zeigt sie sich unbekümmert, lässt aber Mitschnitte schönen.
Madonna macht nichts halbherzig. Das traf auch auf das Song-Contest-Finale in Tel Aviv zu. Sie wollte ein Spektakel und lieferte es auch, allerdings anders als sie das geplant hatte.

Denn Madonna, die Queen of Pop, schaffte es bei einem Gesangswettbewerb mit teils sehr schlechten Interpreten alle zu übertreffen. Ihr dünnes Stimmchen suchte verzweifelt die richtigen Töne und traf doch meist daneben.

Twitter-Spott

Umgehend wurde sie dafür kräftig geschimpft und durch den Kakao gezogen. Warum sang sie überhaupt? Und warum live, wenn doch ein Playback genauso gereicht hätte?

Madonna gibt sich gelassen ...

Madonna reagierte auf die Lawine an kritischen Meldungen mit mehreren Instagram-Postings. Auf einem hält sie sich die Ohren zu, kommentiert "Madame X hört nichts Böses"

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Dann wieder zitiert sie in ihrer Instastory Aristoteles: "Es gibt nur einen Weg auf Kritik zu vermeiden: Tu nichts, sag nichts, sei nichts."

... lässt aber ESC-Aufzeichnung schönen

An diesen guten Rat hält sie sich aber selbst nicht. Madonna stellte auf ihrem YouTube-Channel ihren ESC-Auftritt online. Wer den Song Contest gesehen hat, traut seinen Ohren kaum. Madonna war sich nicht zu schade, ihre miserable gesangliche Leistung nachbearbeiten zu lassen.

Madonna stellt einen Tag nach dem Song Contest eine nachbearbeitete Version online. Plötzlich singt sie richtig(er):



Blöd nur, dass die Original-Performance tausendfach online ist. Selbst der Eurovision-Channel selbst hat seine Show natürlich online zugänglich gemacht.

Bei Stunde 2:56:00 bringt Madonnas mit "Like a Prayer" die Ohren zum Bluten



Live und Fake im direkten Vergleich:





(lam)

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