Von einem letztlich tödlichen Skiunfall berichtet die Pressestelle der Landespolizeidirektion Tirol am Donnerstagnachmittag. Bereits am vergangenen Samstag (14. März) kam ein 64-jähriger Deutscher im Skigebiet Kühtai gegen 11 Uhr auf einer roten Piste zu Sturz. Polizeiangaben zufolge geschah dies "ohne Fremdverschulden".
Der Mann konnte vorerst weiterfahren, verspürte jedoch später Schmerzen. Bei einer Skihütte wurde die Rettungskette in Gang gesetzt und der Mann in der Folge mit dem Rettungshubschrauber in die Klinik Innsbruck geflogen.
Nun das tragische Ende. Wie die Polizei mitteilt, ist der Mann am Mittwoch (18. März) an den Folgen des Sturzes verstorben.
Zu einem weiteren Unfallgeschehen kam es laut Polizei am Donnerstag zudem ins Alpbach. Ein 13-jähriger Bub verlor auf einer roten Piste die Kontrolle über seine Ski. Er stürzte über den Rand und rund 20 Meter einen steilen Hang hinab.
Der Bub blieb schwer verletzt auf einer Forststraße liegen. Ersthelfer kümmerten sich sofort, danach flog ihn der Notarzthubschrauber in die Klinik Innsbruck.