Ärger für einen Niederösterreicher! Ursprünglich wollte Lukas* (Name von der Redaktion geändert) aus Gerasdorf bei Wien ganz gemütlich einen Kleintransporter von "Sixt" ausleihen, doch dann geriet alles ins Wanken. Wie vereinbart brachte er den Wagen in dem Zustand zurück, in dem er ihn übernommen hatte. Zunächst schien alles in Ordnung: Er erhielt einen Rückgabebeleg mit der Bestätigung, dass keine neuen Schäden festgestellt wurden.
Doch nur ein paar Tage später, kam der Schock: per Mail erhielt er von der Firma eine Schadensmeldung. "Ich habe ein Fahrzeug ordnungsgemäß übernommen und zurückgegeben. Der angebliche Schaden war bereits vor der Übernahme vorhanden", schildert Lukas im "Heute"-Talk. Glücklicherweise hatte er gleich am Anfang, Fotos des Schadens gemacht.
Wie der Niederösterreicher erklärt, wurde zum Glück noch kein konkreter Geldbetrag gefordert. Dennoch kam die Mail für ihn überraschend!
Auf "Heute"-Nachfrage erklärt "Sixt", dass der Fall bereits geschlossen werden konnte. So dürfte es sich lediglich, um ein Missverständnis gehandelt haben. "Der Kunde wurde informiert, dass keine Forderung mehr besteht. Wir bitten, die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen", so ein Pressesprecher.
Lukas kann nun endlich aufatmen und die Sache abschließen. Ob er künftig wieder auf die Firma zurückgreift, um sich einen Leihwagen zu holen, bleibt unterdessen offen.