Ein kurzer Fehler im Straßenverkehr – und plötzlich wird es richtig teuer! Ein Wiener hat mit seinem Honda HR-V vor wenigen Tagen ungeschickt einen Randstein erwischt. Die Folge: Reifen hinüber, Felge schwer beschädigt und verzogen.
Der nächste Schritt führte zum Honda-Vertragshändler. Dort wartete die böse Überraschung: Für eine neue Original-Felge sollten unglaubliche 1.409 Euro bezahlt werden. "Das ist doch ein Wahnsinn und reine Abzocke", zeigt sich der Wiener fassungslos. Zähneknirschend bezahlte er die Rechnung.
Tatsächlich ist der Fall kein Einzelfall. Gerade Originalteile vom Hersteller – vor allem Felgen – zählen bei Reparaturen oft zu den größten Kostentreibern. Wer bei Alufelgen auf Originale vom Werk setzt, muss tief in die Tasche greifen.
Es geht auch deutlich günstiger: Im sogenannten Aftermarket, also bei freien Zubehör-Anbietern, sind Felgen oft um ein Vielfaches billiger. In manchen Fällen bekommt man einen kompletten Satz mit vier Felgen zum Preis einer einzigen Original-Felge.
Experten raten deshalb klar zum Preisvergleich. Viele Anbieter im Internet führen passende Modelle – oft in ähnlicher Optik und Qualität, aber deutlich günstiger. Wer nicht unbedingt auf Originalteile angewiesen ist, kann bei Felgen richtig sparen – und sich den nächsten Preis-Schock ersparen.
In unserem Fall hätte der Autobesitzer sehr gute Alufelgen schon um etwa 600 Euro haben können – für alle vier!