Mann schluckt Stier-Viagra, hat 3 Tage Erektion

Der Mann wurde mit der Dauererektion in ein Spital gebracht und dort notoperiert.
Der Mann wurde mit der Dauererektion in ein Spital gebracht und dort notoperiert.Bild: Facebook/ Screenshot
In Mexiko musste ein Mann notoperiert werden, nachdem er eine falsche Viagra-Tablette geschluckt und daraufhin drei Tage lang eine Dauer-Erektion hatte.
Eigentlich wollte der Mann, dessen Namen und Alter nicht veröffentlicht wurden, einer 30-Jährigen nur seine Standfestigkeit beweisen.

Am Ende landete er aber mit einer Dauer-Erektion in einem Krankenhaus und musste sich einer Notoperation unterziehen. Er hatte seit drei Tagen durchgängig einen Ständer.

Wie die Zeitung "La Republica" berichtet, wurde der Mann in das Klinikum von Reynosa, einer Stadt an der Grenze zum US-Bundesstaat Texas eingeliefert.

CommentCreated with Sketch.5 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch.Dort erzählte der Mann den Ärzten, dass er zuvor Viagra-Tabletten geschluckt hatte. Allerdings waren die Tabletten nicht für den Mann, sondern zur Anregung von Stieren zur Besamung gedacht.

"Stier-Viagra" entfaltet volle Wirkung

Da ausgewachsene Bullen aber bekanntlich viel mehr Gewicht auf die Waage bringen, war die Wirkung des "Stier-Viagra" auf den Mann dementsprechend stärker.

Der Mann bekam zwar einen Ständer, dieser wollte aber einfach nicht mehr weggehen und begann fürchterlich zu schmerzen. Er musste daraufhin notoperiert werden.



Als die Ärzte von dem Patienten wissen wollten, warum er die falschen "Viagra"-Pillen geschluckt hat, erklärte er, dass er Sex mit einer 30-Jährigen geplant hatte.

Dauerständer ist gefährlich

Ob die beiden auch Geschlechtsverkehr hatten, geht aus dem Bericht zwar nicht hervor, allerdings wird sich der Mann das nächste Mal sicher zweimal überlegen, ob und vor allem welche Tabletten er schluckt.

Das Leiden des Mann klingt vielleicht erstmal witzig, doch ein Dauer-Ständer kann fatale Folgen haben. So kann es unter anderem zu einer nachhaltigen Schädigung des Penisgewebes (Schwellkörperfibrose) und damit zu Einschränkung oder Verlust der Erektionsfähigkeit kommen.

Im schlimmsten Fall droht sogar eine Nekrose, woraufhin das Glied amputiert werden muss.

Dauererektion fesselt Mann für Wochen ans Bett

Im August 2018 hatte sich in Berlin übrigens ein ähnlicher Fall zugetragen.

Der Penis eines Mannes wollte einfach nicht mehr erschlaffen, nachdem er jede Menge Alkohol, Viagra und eine "Erektionshilfe" zu sich genommen hatte.



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