Ein Österreicher wurde am Freitag zur Überweisung eines niedrigen 5-stelligen Eurobetrages auf zwei "österreichische Konten" (in vier Transaktionen) verleitet.
Der unbekannte Täter hatte sich laut Polizei zuvor über eine Internetplattform als sein Sohn ausgegeben.
Sein Handy sei "kaputt" und er brauche dringend Geld, war die Begründung zur Veranlassung der Transaktionen.