Mario fand sein iPad, Polizei schickte ihn weg

Bild: privat
Nach einem Einbruch in sein Haus schaltete Mario H. aus Melk (NÖ) blitzschnell: Der 21-Jährige verfolgte sein iPad, das Teil der Beute war, per GPS.

Schließlich war klar, dass das Gerät in einem Haus in Ungarn liegt. Mario ging sofort mit den Koordinaten zur Polizei – und war baff: "Die Beamten haben nichts unternommen, mich einfach weggeschickt", ärgert sich das Opfer.

"Wir konnten nichts tun, da Ungarn nicht in unserer Zuständigkeit liegt", so die Rechtfertigung der Polizei gegenüber "Heute". Man habe allerdings die Kollegen im Ausland verständigt.

Noch am nächsten Tag konnte Mario sein iPad orten – dann verschwand die GPS-Spur: "Es wurde bestimmt entsperrt und mit neuem Passwort versehen."

Tanja Horaczek

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