Für ganz vorne hat es für den Doppel-Olympiasieger nicht gereicht, 16 Hundertstel fehlten auf den siegreichen Beat Feuz.
"Ich bin sehr zufrieden mit der Fahrt, es war eine extreme Steigerung zum Training. Das war eine ganz enge Partie. Hinter dem Beat kann man schonmal Zweiter werden, er ist ein Top-Mann", freute sich Mayer trotzdem.
"Es hat sich extrem lange hingezogen, auch wegen den Stürzen. Daher haben wir gezittert, dass es überhaupt gewertet wird", so der Kärntner.
Am Samstag um 11:30 Uhr gibt's die Chance zur Sieg-Revanche in der zweiten Hahnenkamm-Abfahrt.