"Das Versprechen einer echten persönlichen Diagnose": So beschreibt Markus Müller, Rektor der MedUni Wien, das "Institut für Präzisionsmedizin", das bis 2026 am AKH Campus entsteht. Auf 15.000 Quadratmetern werden etwa Labors zur Genomsequenzierung eingerichtet.
Das Institut ist an Österreichs schnellsten Hochleistungscomputer angeschlossen, den "Vienna Scientific Cluster". Durch die Nähe zum AKH sollen die Erkenntnisse helfen, Leben zu verlängern.
Minister Faßmann erhofft sich "maßgeschneiderte" Therapien, Kanzler Kurz die Stärkung des Wissenschaftsstandorts durch die 75 Millionen Euro aus dem EU-Wiederaufbaufonds.