Der Wechsel von Fisnik Asllani zum deutschen Bundesliga-Klub RB Leipzig ist kurz vor der Unterschrift geplatzt.
Wie sein Stammverein Hoffenheim am Freitag bekannt gab, kommt der Transfer aufgrund "medizinischer Bedenken, die Leipzig angemeldet hatte", nicht zustande. Zuvor hatten sich Hoffenheim-Sportdirektor Andreas Schicker und die Leipziger bereits auf den Transfer verständigt.
Asllani (23), der mit elf Toren und zehn Vorlagen in der vergangenen Saison maßgeblich an der Europa-League-Qualifikation der Elf von Trainer Christian Ilzer beteiligt war, sollte nach Informationen von "Sky" einen Vertrag bis 2031 in Leipzig erhalten. Der Angreifer hatte in Sinsheim erst vor einem Jahr bis 2029 verlängert, für den Wechsel wäre eine Ablöse in Höhe von 25 Millionen Euro fällig geworden.
"Fisnik hat bei der TSG eine bemerkenswerte Entwicklung genommen. Dass dieser Transfer nun nicht zustande kommt, ist für uns sportlich alles andere als eine schlechte Nachricht", sagte Sport-Geschäftsführer Schicker. "Für uns ist völlig klar, dass Fisnik körperlich und sportlich auf höchstem Niveau performen kann. Wir stehen zu unserem Spieler", so der Ex-Sturm-Boss weiter.
Asllani hatte in der Saison 2023/24 leihweise bei der Wiener Austria gespielt.