Die Trennung zwischen Herzogin Meghan (44) und Netflix sorgt weiter für Wirbel. Nach dem Aus der Zusammenarbeit im März werden nun pikante Details bekannt. Die ehemalige Schauspielerin soll zu fragwürdigen Methoden gegriffen haben, wenn sie mit Kritik konfrontiert wurde.
Reporter Matt Donnelly behauptete im Podcast "The Royalist", dass mehrere Quellen ihm von Meghans ungewöhnlichem Verhalten erzählten. Besonders bei Besprechungen zu ihrer Marke "As Ever" verhielt sich die 44-Jährige unprofessionell.
"Mehrere Quellen erzählten mir, dass Meghan ihre Zoom-Kamera abschaltete, um ihren Unmut auszudrücken, wenn sie Feedback hörte, das ihr nicht gefiel, oder Ideen, die sie für unangemessen hielt", so Donnelly.
Das soll die Ehefrau von Prinz Harry (41) auch bei Meetings mit Netflix gemacht haben. Der Journalist scherzte: "Das ist definity eine interessante Art, in Hollywood Feedback zu geben."
Ein Insider behauptete gegenüber dem US-Magazin Variety, Meghan habe manche Calls sogar ohne Vorwarnung "beleidigt" verlassen. Ihr Anwalt wies die Vorwürfe allerdings zurück: "Abgesehen davon, dass sie als Elternteil von zu Hause aus arbeitet, ist Meghan sich auch bewusst, dass sie ihr Team vor Ablenkungen durch Kinder schützen muss."
Die Lifestyle-Sendung "With Love, Meghan" bekam keine dritte Staffel. Ein Insider erklärte, das Ende der Kooperation habe vor allem finanzielle Gründe: "Netflix hat Millionen in diesen Deal gesteckt, und ich glaube nicht, dass sie irgendeine Rendite gesehen haben."