Die Töchter von Andrew Mountbatten-Windsor (66) erleben schwere Zeiten: Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (36) werden laut Medienberichten heuer nicht beim Pferderennen Royal Ascot dabei sein. Auch vom traditionellen Osterspaziergang der Royals waren sie scheinbar ausgeladen.
Als wäre das nicht genug, wurde Eugenie kürzlich auch die Schirmherrschaft der Wohltätigkeitsorganisation "Anti-Slavery International" entzogen. Die Organisation setzt sich für Opfer moderner Sklaverei ein – ein Engagement, das angesichts der Vorwürfe gegen Vater Andrew nicht mehr tragbar erscheint.
Laut "gala.de" erstarkt nun ausgerechnet ein altes Band neu: Herzogin Meghan (44) telefoniere laut Insidern zurzeit wieder viel öfter mit ihrer einst engen Freundin Eugenie. Die beiden hatten früher viel Spaß gemeinsam, auch im Trio mit Beatrice.
Doch seit dem Abgang der Sussexes bei den Royals wurde Eugenie oft vorgeschickt, um Meghan und Prinz Harry (41) unangenehme Botschaften zu überbringen. Eine undankbare Aufgabe, die das Verhältnis der einstigen Freundinnen schwer belastete.
Der Skandal um Andrews Verbindungen zum verstorbenen Straftäter Jeffrey Epstein wirft auch Schatten auf seine Töchter. Bei Hofe glaubt man, dass alle in Andrews Kernfamilie irgendwie involviert waren: "Die Yorks waren stets sehr eng, haben alles miteinander geteilt", heißt es aus Palastkreisen. "Die schönen Dinge – und augenscheinlich auch die Üblen."
Ob die neue Annäherung an Meghan den York-Schwestern guttut, ist fraglich. Denn eine zu enge Verbindung zu den in Ungnade gefallenen Sussexes könnte ihre ohnehin schwierige Position am Hof weiter verschlechtern.