Meghan und Harry sorgen sich um Archies Sicherheit

Nach Gerüchten, dass die zwei bald das Paparazzi-belagerte Los Angeles verlassen könnten, ist nun bekannt geworden, dass die Sussexes in ihrem neuen Zuhause mehrmals von Drohnen belästigt worden sind.

Anfang der Woche hat die Royalexpertin Brittani Barger gegenüber "Daily Star" über die Möglichkeit gesprochen, dass Meghan und Harry Los Angeles nach dem Lockdown bereits wieder verlassen und stattdessen nach New York ziehen könnten. Der Umgang mit Prominenten sei dort entspannter. Nun wurde bekannt, dass die Sussexes in ihrer vorübergehenden Hollywoodunterkunft mehrmals von Drohnen belästigt wurden.

Eine namentlich nicht genannte Quelle erzählte "The Daily Beast", dass die dreiköpfige Familie in Los Angeles in einem "unvorstellbaren" Ausmaß von der Presse belästigt wird. Auch auf Söhnchen Archie wird keine Rücksicht genommen: "Stell dir vor, dass Drohnen sechs Meter über deinem Kopf schwirren, während du mit deinem Sohn spielst – wie würde sich das wohl anfühlen?", so die Quelle, die mit dem Paar befreundet ist.

Vier Drohnen in einer Woche

Das Paar soll allein diesen Monat der Polizei bereits fünf Drohnenvorfälle gemeldet haben, vier davon haben sich innerhalb einer Woche abgespielt. Der neueste Vorfall ereignete sich diesen Montag, als das Paar bei seinem Pool im Garten mit Archie spielte.

Hinter den Drohnen stecken vermutlich Paparazzi – es könnte jedoch auch gravierender sein. Die Quelle erzählt: "Meghan und Harry vermuten, dass die Drohnen von Fotografen bedient werden, aber sie können es nicht sicher wissen. Meghan erhielt bereits zum Zeitpunkt ihrer Hochzeit rassistische Morddrohungen, also ist die Terrordrohung für sie sehr real."

Sie wollen Sicherheitspersonal selbst bezahlen

Es wird angenommen, dass die Sussexes, die im März offiziell als ranghohe Mitglieder des britischen Königshauses zurückgetreten sind, noch kein eigenes Sicherheitsteam angeheuert haben und zurzeit vom privaten Team ihres vorübergehenden Anwesens in Los Angeles beschützt werden.

Laut der Quelle von "The Daily Beast" will das Paar, wenn es ein eigenes Sicherheitsteam anstellt, dieses aus eigener Tasche bezahlen. "Sie verlangen keine Sonderbehandlung und kriegen auch keine", stellt sie weiter klar.

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