Seit Juni 2016 ist Meghan Markle mit Prinz Harry zusammen. Als sie ihre Beziehung öffentlich machten, sorgte das ordentlich für Gesprächsstoff.
"Jeder so: 'Oh mein Gott, du hast so ein Glück, er hat dich ausgewählt'", erzählt die Herzogin in ihrem Podcast "Archetypes. Es sei eine Zeit lang sehr mühsam gewesen, gesteht sie: "Und irgendwann, nachdem man es eine Million Mal gehört hat, denkt man: 'Nun, ich habe ihn auch gewählt."
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Prinz Harry munterte sie aber immer wieder auf und stellte klar: "Die haben das ganz falsch verstanden. Ich bin der Glückliche, weil du mich gewählt hast." Nach ihrer Hochzeit gab es wieder viele solcher "geschlechtsspezifische, archetypische und klischeehafte" Kommentare.
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Dass sie heiratet, war für Meghan schon immer klar. "Als ich 14 war, habe ich meine Hochzeit geplant, nicht meine tatsächliche Hochzeit – das wäre etwas schwieriger vorstellbar gewesen", lacht die 41-Jährige. Die Planung sei sogar eine Aufgabe für ihren Religionsunterricht an der katholischen Schule gewesen. "Ich erinnere mich an jede Kleinigkeit. Ich wollte, dass sie im Bel-Air Hotel stattfindet und dass es einen Schwanensee gibt." Sie ergänzt: "Das Kleid war trägerlos und luftig, ich hatte es in einer Brautzeitschrift gesehen."