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Meghan verrät peinliche Wissenslücke von Harry

Herzogin Meghan musste vor einigen Jahren den britischen Einbürgerungstest machen. Prinz Harry konnte ihr dabei nicht helfen.

Heute Redaktion
Seit 2018 verheiratet: Harry und Meghan 
Seit 2018 verheiratet: Harry und Meghan 
imago/i Images

Meghan Markle kündigte im Jahr 2017 an, dass sie die britische Staatsbürgerschaft annehmen werde. Dafür sollte sie einen Einbürgerungstest machen. 

"Dieser Einbürgerungstest ist so schwierig", klagt sie im Gespräch mit "Bumblebee"-Schauspielerin Pamela Adlon. Die ehemalige "Suits"-Darstellerin bat daher ihren Ehemann Harry um Hilfe. "Und er so: 'Ich habe keine Ahnung'", offenbart Meghan. Britischen Medienberichten zufolge hat sie ihre Bemühungen um einen britischen Pass irgendwann aufgegeben. Sie selbst äußerte sich im Podcast nicht dazu. 

    Herzogin Meghan, geboren in den USA, ist nach anfänglicher Euphorie in Großbritannien nicht unumstritten: Immer wieder wird ihr Verschwendungssucht und divenhaftes Verhalten vorgeworfen.
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    Twitter Screenshot

    Meghan über Treffen mit Trudeau-Gattin

    Später plaudert Meghan auch mit Sophie Trudeau (47), der Ehefrau des kanadischen Premierministers Justin Trudeau. Die beiden haben einst ihren freien Tag zusammen mit ihren Kindern verbracht. "Das war kein Tag, an dem wir Ehefrauen und Mütter waren, angeschickert mit Hochsteckfrisuren und Schmuck und zurückhaltendem Lächeln", lacht sie. 

    "Dies war die andere Version von uns: beide mit wildem lockigem Haar und Badeanzügen und losen Klamotten und Lachen, bis der Bauch schmerzte, viel Gekuschel mit unseren Kleinen und leisem Mädelsgeflüster auf der Terrasse, albern wie die Schulmädchen." 

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