Profit auf seine Kosten?

Meghans neuer KI-Deal könnte Prinz Harry schaden

Meghan Markle verdient jetzt mit einer KI-Plattform an ihren Outfits. Das könnte Harrys Kampf um staatlichen Polizeischutz gefährden.
Heute Entertainment
06.05.2026, 10:57
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Herzogin Meghan (44) hat einen neuen lukrativen Deal abgeschlossen. Sie ist jetzt Investorin und Gesicht der KI-gestützten Mode-Plattform "OneOff". Die künstliche Intelligenz analysiert Meghans Outfits bei öffentlichen Auftritten und verlinkt die Kleidungsstücke zum Nachkaufen.

Fans können auf ihrer persönlichen Seite genau die Looks kaufen, die die Herzogin bei ihren Auftritten trägt. Von ihrem aktuellen Australien-Besuch gibt es dort etwa einen Mantel um rund 364 Euro, Bootcut-Jeans um 182 Euro oder Sneakers um 252 Euro. Meghan selbst kassiert dabei mit.

Doch wie die britische Zeitung "Mirror" berichtet, könnte dieser Deal auch negative Auswirkungen auf Prinz Harry (41) haben. Royal-Expertin Stacy Schaverien befürchtet, dass sich Meghans neues Geschäftsfeld negativ auf Harrys laufenden Gerichtskampf auswirken könnte.

Gefahr für Harrys Polizeischutz-Klage

Harry kämpft seit Jahren vor Gericht dafür, dass er, Meghan und ihre beiden Kinder Archie (7) und Lilibet (4) vollen Polizeischutz erhalten, wenn sie in Großbritannien sind. Seit ihrem Rücktritt von den royalen Pflichten 2020 wird ihnen dieser nicht mehr gewährt. Aktuell wird der Fall neu geprüft.

"Wenn Harry das Recht auf steuerfinanzierten Personenschutz für sich und seine Familie zurückerhält, wie wird sich das auswirken, wenn er und Meghan Großbritannien besuchen?", fragt Expertin Schaverien. Sollte Meghan bei diesen Besuchen Geld verdienen, würden Kritiker zu Recht hinterfragen, ob die Steuerzahler die Kosten für den Schutz tragen sollten.

Die Outfits, die Meghan bei ihrer jüngsten Australien-Reise getragen hat, sind die ersten, von denen sie bei OneOff profitieren kann.

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