Der Vorplatz sei ein belebteer Ort, der von vielen als Transit- und Aufenthaltsraum genutzt wird. Mit der Umgestaltung will man die Aufenthaltsqualität erhöhen und Wegverbindungen verbessern.
Die Wiener Wirtschaftskammer wünscht sich einen klimafitten Markt mit Handel und Gastronomie, betonte Bezirksobmann Andreas Eisenbock gegenüber "Wien heute". Den Markt könnte man mit Solarstrom ausstatten und mehr Grünflächen einplanen.
Auch Mobility-Points für E-Bikes wären für Einsenbock vorstellbar. "Ich will einen Hauptplatz schaffen, den wir in Penzing nicht haben". Für seine Pläne gebe es bereits Visualisierungen.
Bezirksvorsteherin Michaela Schüchner (SPÖ) wünscht sich im Gespräch mit "Wien heute" vor allem mehr Grün, wie im angrenzenden Ludwig-Zatka-Park, den man erst vor drei Jahren neu gestaltet hat.
"Ich will hier viel Grünraum und Bäume und auch Wasserstellen, für all jene in Penzing, die keinen Balkon und keinen Grünraum haben. Für die soll es einen Platz geben, wo sie sich gerne aufhalten", so die Bezirksvorsteherin. Fix ist bisher, dass die Straßenbahngleise bleiben müssen. Das liegt an einer Kurzführung der Wiener Linien.
Am Donnerstag, 19. Oktober und am Montag, 23. Oktober wird ein Team der Gebietsbetreuung die Anrainer am Vorplatz der S-Bahnstation nach ihren Wünschen zur Umgestaltung befragen. Das soll auch bei Schlechtwetter stattfinden. Im Jahr 2025 ist dann die Umgestaltung geplant.