Menschen, die ihr Bett machen, ticken anders

Ob Sie morgens Ihr Bett machen oder nicht, lässt Rückschlüsse auf Ihre Persönlichkeit zu, so eine neue Studie.

Morgens das Bett nicht gleich zu machen, würde bei manchen Menschen für Unbehagen sorgen. Andere sehen in der Mühe vergeudete Arbeit, weil man sich später ohnehin wieder hineinlegt. Forscher möchten damit Rückschlüsse auf den Charakter der Personen ziehen können.

Unterschiede in der Persönlichkeit

Sie führten mit 2.000 Erwachsenen eine Studie durch, in der sie sie über ihr morgendliches Verhalten befragten. Hintergrund der Untersuchung war eigentlich ein anderer: Die Erforschung der unterschiedlich ausgeprägten Schlafqualität. Sie stellten die These auf, dass Menschen, die ihr Bett machen, besser schlafen. Diese Vermutung bestätigte sich jedoch nicht. Aber interessante Unterschiede in der Persönlichkeit von Menschen, die das Bett machen und denen, die es unordentlich zurückließen, ließen sich ausmachen:

Was unterscheidet Bett-Macher von Nicht-Bett-Machern?

Bett-Macher sollen eher auf Hygiene und Ordnung achten, versuchen gesund zu leben, sind Morgenmenschen, die ohne Wecker aufwachen, haben etwa drei Mal pro Woche Sex, sind anderen Menschen gegenüber offen und glauben eher an Geister.

Nicht-Bett-Macher mögen alte Filme und Sitcoms, hören eher Rock, gehen vermehrt nachts aus, benutzen oft den Snooze-Button, haben etwa drei Mal die Woche Sex und sind eher sarkastisch, neugierig und introvertiert.

Zu vermuten wäre, dass das Bett-Machen ein Gefühl vermittelt sein Leben im Griff zu haben. Wenn Sie also das Gefühl haben, Ihr Leben ist gerade chaotisch, beginnen Sie am besten mit Ihrem Bett. (GA)

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