Merkur weg – das ist der "Big Bang" bei Billa Plus

Rewe-Österreich-Chef Marcel Haraszti
Rewe-Österreich-Chef Marcel HarasztiRewe/Harson
Rewe hat am Osterwochenende alle 144 Merkur-Standorte in Billa Plus umgemodelt. Damit ist die Supermarktkette Geschichte. Was die Kunden davon haben.

Zehn Millionen Preisschilder ausgetauscht, 40.000 Einkaufswagen adaptiert, 10.000 Beschäftigte neu eingekleidet: Mit einem "Big Bang" ging nun Billa Plus an den Start. Rewe erspart die Marken-Fusion einen "zweistelligen Millionenbetrag" im Jahr – Geld, das laut Vorstand Marcel Haraszti nun den Kunden zugutekommt.

Preise

2.000 Produkte werden mit sofortiger Wirkung verbilligt. Laut Haraszti ist das "die größte Preissenkung, die es bei Billa je gab".

Aktionen

"Ich such's mir aus Rabatt" und "Satte Rabatte" werden bei Billa und Billa Plus durch "Extremwochen" ersetzt. Dabei gibt’s um die zehn Produkte bis 50 Prozent günstiger, gültig für alle Kunden von Donnerstag bis Mittwoch. Hinzu kommt das Extrem-Wochenende (Donnerstag bis Samstag) mit weiteren Deals. Erhalten bleiben der Jö-Rabattsammler und das 25-Prozent-Pickerl, das nun auch für Getränke-Mehrfachgebinde gilt.

Sortiment

Billa Plus übernimmt viele Billa-Marken. Neu sind die Bipa-Linien "bi good" und "bi life". Das Frischfleisch ist künftig wie bei Billa zu 100 Prozent österreichisch.

Online

Der Billa-Shop wird um das Billa-Plus-Sortiment erweitert, Click & Collect schrittweise an Ex-Merkur-Standorten eingeführt.

Expansion

Bis 2024 kommen 100 Filialen (Billa, Billa Plus) hinzu.

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