Messerattacke: Verdächtiger Stiefsohn nicht geständig

Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln weiter.
Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln weiter.Schreiner (Symbol)
Nach der Messerattacke in einer Garage in Wr. Neustadt streitet der tatverdächtige Stiefsohn des Opfers die Bluttat ab.

Nach der Messerattacke auf einen 60-Jährigen am Samstagabend in Wiener Neustadthat sich der tatverdächtige Stiefsohn des Mannes bisher nach Polizeiangaben nicht geständig gezeigt. Das Landesgericht Wiener Neustadt verhängte unterdessen Untersuchungshaft über den 19-Jährigen, wie Sprecherin Birgit Borns am Montagnachmittag auf APA-Anfrage mitteilte. Die Frist läuft vorerst bis 31. Mai.

Mehrfach auf Opfer eingestochen

Der Beschuldigte soll in einer Garage im Zuge eines Streits mehrfach mit einem Messer auf seinen Stiefvater eingestochen haben. Das Opfer war in das Landesklinikum in der Statutarstadt gebracht worden und wurde dort intensivmedizinisch betreut. Lebensgefahr bestand jedoch nicht.

Nach der Attacke flüchtete der 19-Jährige. Eine Fahndung wurde eingeleitet, an der auch das Einsatzkommando Cobra beteiligt war. Noch in der Nacht auf Sonntag klickten für den Mann die Handschellen. Ermittelt wird wegen des Verdachts des versuchten Mordes.

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