Messi-Boss: "Ich hoffe, dass er nicht mehr Lohn will"

Lionel Messi und Paris-Boss Nasser Al-Khelaifi
Lionel Messi und Paris-Boss Nasser Al-KhelaifiREUTERS
Der Wechsel von Lionel Messi zu Paris Saint-Germain ist auch ein Millionen-Geschäft. Der Klub-Boss hat gute Laune, aber auch eine Sorge.

Erstmals seit seiner Ankunft beim FC Barcelona als 13-Jähriger stellt sich Lionel Messi der Herausforderung bei einem neuen Klub. Der Argentinier unterschreibt einen Zweijahres-Vertrag mit Option auf eine weitere Saison. Sein Salär beläuft sich auf 37 Millionen Euro pro Jahr. Nicht wenig Geld, und bei Paris spielen mit Neymar, Kylian Mbappe, Angel Di Maria und anderen Superstars bereits zahlreiche weitere teure Spieler.

Wie kann sich der Klub also die Verpflichtung von Messi leisten? Klub-Boss Nasser Al-Khelaifi sieht keine Probleme: "Wir halten das Financial Fair-Play ein", betont der Scheich. "Wir haben auf unsere Zahlen geschaut und gesehen, dass wir Messi verpflichten können. Heute können sie sehen, was er dem Klub positives bringt. Trikot-Verkauf, Social Media sind ein riesiger Gewinn für den Verein." Launiger Nachsatz: "Ich hoffe bloß, dass Leo nicht mehr Lohn will."

Vor einer möglichen Gehaltserhöhung sind für Messi jedenfalls Titel ein Thema. "Ich will dem Team so gut es geht helfen, Titel zu gewinnen. Ich fühle mich noch immer wie ein Jugendlicher, will erfolgreich sein und hart arbeiten", verspricht Messi. "Ich hoffe, dass wir in eine erfolgreiche Zeit starten." 

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