Messi schwänzt Training! Droht jetzt eine Mega-Strafe?

Lionel Messi
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Die Gräben zwischen Lionel Messi und dem FC Barcelona werden immer tiefer! Der Superstar schwänzte das Training, das kann teure Konsequenzen haben.

Der Konflikt spitzt sich seit Sonntag immer weiter zu. Da war Messi den obligatorischen Coronavirus-Tests ferngeblieben, dann teilte die spanische Profiliga mit, dass er den Klub nicht ablösefrei verlassen dürfe. Die Ablöseklausel in seinem bis Juni 2021 laufenden Vertrags habe weiterhin Gültigkeit.

Nun nahm Messi auch am Montag nicht am Mannschaftstraining teil. Zieht er seinen Streik auch am Dienstag durch, könnte das teure Konsequenzen haben. Denn laut spanischem Arbeitsrecht wird beim unentschuldigten Fernbleiben vom Arbeitsplatz an drei Tagen in Folge eine Geldstrafe von bis zu 25 Prozent des Monatsgehalts fällig. Bei einem kolportierten Monatsgehalt von 2,9 Millionen Euro kostet eine schwere Vertragsverletzung den Argentinier also womöglich 725.000 Euro.

Was der Streik Messi auch noch kostet: Die Sympathie der Fans. Die Sportzeitung "Mundo Deportivo" führte eine Online-Umfrage mit 36.000 Teilnehmern durch. 78 Prozent von ihnen gaben an, mit dem Verhalten des Superstars nicht einverstanden zu sein. Ob ihn das dazu bewegt, wieder die Fußballschuhe für die Katalanen zu schnüren, bleibt abzuwarten.

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