KI-Investitionen als Grund

Meta plant den Abbau von 20 Prozent aller Jobs

Der Facebook-Mutterkonzern könnte Zehntausende Mitarbeiter entlassen, um teure Investitionen in Künstliche Intelligenz zu finanzieren.
Digital  Heute
14.03.2026, 20:08
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Beim Tech-Riesen Meta stehen offenbar massive Stellenstreichungen bevor. Laut mehreren Insidern prüft der Konzern einen Abbau von 20 Prozent oder mehr der Belegschaft.

Hintergrund seien die enormen Kosten für den Ausbau der KI-Infrastruktur. Zudem wolle sich Meta auf höhere Effizienz durch KI-gestützte Mitarbeiter vorbereiten.

Das berichtet n-tv.de unter Berufung auf die Nachrichtenagentur Reuters. Zum Jahresende beschäftigte Meta knapp 79.000 Menschen – ein Abbau von 20 Prozent würde also rund 16.000 Stellen betreffen.

Meta weist Berichte zurück

Der Konzern dementiert die Pläne allerdings. "Dies ist eine spekulative Berichterstattung über theoretische Ansätze", sagte Unternehmenssprecher Andy Stone.

Für Meta wäre es nicht der erste große Stellenabbau. Ende 2022 entließ das Unternehmen bereits 11.000 Mitarbeiter, was damals 13 Prozent der Belegschaft entsprach. Nur vier Monate später folgten weitere 10.000 Kündigungen.

Grund für die hohen KI-Investitionen: Meta-Chef Mark Zuckerberg hatte zu Jahresbeginn erklärt, dass KI künftig dafür sorgen werde, dass eine Person Leistungen erbringe, für die bislang ganze Abteilungen nötig waren.

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