Metal-Festival macht vor, was Frequency nicht kann

Parallel zum Frequency in St. Pölten fand in Bayern das Summer Breeze Festival statt. In Sachen Sauberkeit ist man dort einiges voraus.
Das Frequency Festival in St. Pölten war wieder ein riesiger Erfolg, besonders am Campingplatz war auch heuer die Stimmung hervorragend. Ein Wermutstropfen: Das mit der Sauberkeit klappte auch in diesem Jahr wieder nur sehr bedingt. Trotz aller Bemühungen des Veranstalters ließen bei der Abreise wieder viele ihren Müll einfach liegen.

Zwar wird das Traisenufer in wenigen Stunden dank großer Putztrupps wieder sauber sein, Kritik am Verhalten des im Durchschnitt eher jungen Publikums kommt vor allem von Anrainern dennoch immer wieder. Offenbar mit Recht. Dass man nämlich ein Festival auch anders feiern kann, bewiesen die Camper am parallel in Bayern stattfindenden Summer Breeze Festival.

Wie in St. Pölten war auch in Dinkelsbühl, bei einem der größten Metal-Festivals im deutschsprachigen Raum (rund 50.000 Besucher), am Sonntag der Abreisetag. Der Unterschied: Fast alle Metal-Fans entsorgten ihren Müll selbst oder nahmen ihn wieder mit. Um 14 Uhr schloss der Campingplatz, nicht einmal eine Stunde später war weit und breit kein Müll mehr zu sehen – siehe Fotos oben.

CommentCreated with Sketch.12 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. So sah es indes beim "Heute"-Lokalaugenschein am Sonntagnachmittag entlang der Traisen in St. Pölten aus:



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