Minister Klug nach Dienstauto-Trip auf Karriere-Park...

Bild: Helmut Graf

Sein Privat-Trip mit Dienstwagen und Chauffeur lässt Verteidigungsminister Gerald Klug in der Gunst der Bevölkerung abstürzen. Das zeigt eine aktuelle "Unique Research"-Umfrage für "Heute".

Sein Privat-Trip mit Dienstwagen und Chauffeur lässt Verteidigungsminister in der Gunst der Bevölkerung abstürzen. Das zeigt eine aktuelle "Unique Research"-Umfrage für "Heute".

42 Prozent der Österreicher ist Verteidigungsminister Gerald Klug in den vergangenen 14 Tagen negativ aufgefallen (800 Befragte). Nur 13 Prozent haben ihn positiv wahrgenommen. Zum Vergleich: Ende März waren noch 15 Prozent positiv und "nur" 18 Prozent negativ gegenüber Klug eingestellt. "Klug leidet sichtlich unter der ", so Peter Hajek von "Unique Research" zu "Heute".

Der Minister habe schon im Frühjahr Schwächeperioden gehabt – Stichworte Kasernenschließungen und Spar-Heer. "Derzeit kann er mit keinen positiven Themen punkten. Das schlägt jetzt voll durch." Der Minister sei damit ein "klassisches Beispiel, dass zwar alles legal abgelaufen ist. Trotzdem bleibt das negative Bild des Privilegienritters", analysiert Hajek.

(bob)

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