Minus 67 € für Bulgaren, plus 63 € für Schweizer

Rund 125.000 Kinder trifft die Kürzung der Familienbeihilfe für Kinder im Ausland
Rund 125.000 Kinder trifft die Kürzung der Familienbeihilfe für Kinder im AuslandBild: Kein Anbieter/iStock (Symbolbild)
Die Kürzung der Familienbeihilfe für Kinder im Ausland trifft rund 125.000 Kinder. Mehr Geld bekommen gerade einmal 400 Empfänger.
121,90 € zahlt Österreich für hier lebende Kinder im Alter von drei bis neun.

Die Anpassung der Beihilfe an die Lebenshaltungskosten in dem Land, in dem das Kind wohnt, führt dazu, dass Kinder in Bulgarien ab 2019 nur mehr 55 €, jene in der Schweiz aber 185,30 € bekommen. Das sind 55 % weniger und 52 % mehr als bisher (r. Top-10-Gewinner und Top-8-Verlierer).

Der Anteil der Kinder in den Staaten, die von der Indexierung profitieren, ist minimal. So floss 2017 nach Island und Malta keine einzige Beihilfe.

Die meisten Bezieher leben dagegen in Ungarn (38.700), der Slowakei (27.180) sowie Polen (14.865)

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(red)

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