Am Donnerstag ist das Zuschauer-Konzept der "Veilchen" von den Wiener Behörden angenommen worden. Damit darf die Generali Arena ab dem ersten Heimspiel am 20. September gegen Aufsteiger Ried mit 7.537 Fans gefüllt sein. Zu einer Einschränkung könnte es lediglich aufgrund der Corona-Ampel kommen.
Die violette Arena wird im Schachbrett-Muster mit ausschließlich Sitzplätzen gefüllt werden. Abonnenten erhalten dafür einen anderen Sitzplatz, der so nahe wie möglich am eigentlichen Abo-Platz liegt.
Um Schlangen beim Zutritt zur Arena zu vermeiden, werden alle Eingänge geöffnet. Jedem Ticket ist ein entsprechender Eingang zugewiesen, um die Wege zum Platz so kurz wie möglich zu halten. Auf dem gesamten Gelände muss stets ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Der darf nur auf dem Platz sitzend abgenommen werden. 100 Desinfektionsspender werden aufgestellt.
Sollten Eintrittskarten weitergegeben werden, müssen die Kontaktdaten des neuen Stadion-Besuchers angegeben werden.
Die Osttribüne, sonst im unteren Rang der Stehplatz-Sektor, wird bestuhlt, um das Schachbrett-Muster einhalten zu können. Vor der Tribüne wird das Sicherheitsnetz entfernt, nur bei Risikospielen wieder angebracht. Da sonst freie Platzwahl errscht, werden die Fans dazu aufgerufen, Abos gemeinsam zu kaufen, um sicherzustellen, nebeneinander sitzen zu können.
Sollte die Corona-Ampel auf Gelb oder Orange springen, könnte die Zuschauerkapazität bereits verringert werden. Hier gilt dann: Wer sich zuerst ein Abo gesichert hat, wird bevorzugt.