Gregoritsch kickt aktuell bei Augsburg in der deutschen Bundesliga, ist ÖFB-Teamspieler und gehört – sollte nichts mehr dazwischen kommen – zu Österreichs Kader für die Weltmeisterschaft 2026 in den USA, in Kanada und Mexiko. Der Sohn von Trainer-Legende Werner Gregoritsch ist früh mit dem Fußball-Virus infiziert worden.
So sei er bereits als Sechsjähriger in Fußball-Kabinen ein und aus gegangen. Gleichzeitig machte Gregoritsch nun ein Geständnis: "Ich weiß nicht, ob man dafür noch belangt werden kann. Aber ich habe mit acht Jahren meinen ersten Tippschein abgegeben", enthüllte der Stürmer im "Canal+"-Podcast "Ohne Filter" mit Kommentator Johannes Hofer und Gast Paul Pizzera.
Damals stand das WM-Finale 2002 zwischen Brasilien und Deutschland auf dem Programm. Gregoritschs Wette: "Finalsieg Brasilien, Weltmeister Brasilien – eine Doppelquote. Da habe ich das Tippbüro ausgetrickst", schmunzelte der nunmehrige Augsburg-Torjäger. Und gewann beide Wetten auch.
"Das war eine von zehn Wetten in meinem Leben, die ich gemacht habe. Weil mit 15 durfte ich dann ja nicht mehr", erzählte der Stürmer, der im Teenager-Alter für Kapfenberg in der Bundesliga debütiert hatte. Danach waren Sportwetten freilich tabu.