Mit diesen Tricks hast du häufiger Sexträume

Wer morgens mit einem zufriedenen Lächeln und einem gesunden Glow aufwacht, hatte wohl gerade einen heißen Traum. Sexträume kann man üben.
Laut einer kanadischen Studie drehen sich bloß etwa acht Prozent unserer Träume um Sex. Da ist noch Luft nach oben!

Warum genau wir Sexträume haben, konnten Experten bislang noch nicht herausfinden. Was wir träumen, hängt damit zusammen, was uns – bewusst oder unbewusst – durch den Kopf geht, wenn wir wach sind. Bei erotischen Träumen ist das nicht anders.

Bei Letzteren gibts leider keine Schritt-für-Schritt-Anleitung für garantiertes Gelingen. Hier kommen dennoch einige Tipps, wies mit dem heißen Traum eher klappen könnte.

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Unsere Träume reflektieren unser Denken. Und wer kurz vor dem Einschlafen noch einen Orgasmus hat, denkt gezwungenermaßen an Sex. Traumforscher raten außerdem dazu, sich abends im Bett eine sexuelle Fantasie auszumalen, die man später träumen möchte. Dabei sollte man sich die Situation so detailliert vorstellen wie möglich: Wo genau bist du und wie bist du dorthin gekommen? Welche Kleidung trägst du? Wie riecht dein Gegenüber? Je realer und emotionaler eine naughty Fantasie ist, desto eher findet sie später den Weg in unseren Traum.

Übernimm die Kontrolle

Schon mal von luzidem Träumen gehört? Dabei wirst du dir bewusst, dass du träumst und übernimmst die Kontrolle über die Handlung. Wer im Schlaf fliegen oder auf ein heißes Date mit Harry Styles will, muss das allerdings regelmässig üben. Der erste Schritt dazu ist, dass du alle deine Träume gleich nach dem Aufwachen in einem Tagebuch notierst. Gewöhn dir außerdem regelmäßig Reality-Checks an, während du wach bist. Wendet dein Traum-Ich diese Checks später aus Gewohnheit an, merkst du ruckzuck, dass du träumst. Halte zum Beispiel immer wieder mal mit geschlossenem Mund deine Nase zu. Du kannst komischerweise problemlos weiteratmen? Dann bist du ziemlich sicher gerade am Träumen.

Schlaf auf dem Bauch

Laut einer chinesischen Studie hat eher einen Sextraum, wer auf dem Bauch einschläft. Die Forscher gehen davon aus, dass die Bauchlage einen leichten, stimulierenden Druck auf unseren Intimbereich ausübt – das soll sich unterbewusst auf unsere Träume auswirken. Die Studie hat allerdings auch herausgefunden, dass Bauchschläfer eher träumen, eingesperrt zu sein oder zu ersticken. Not so sexy.

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