Aurora (Sophie Sloan) ist zehn Jahre alt und überzeugt davon, dass ein Monster unter ihrem Bett lebt und ihre Familie verschlungen hat. In "Dust Bunny" (ab 19. Februar), einem schrägen Horrorfilm mit schwarzhumorigen Elementen, holt das Mädchen daraufhin ihren Nachbarn (Mads Mikkelsen) zur Hilfe. Der Auftragskiller, von dem es nur heißt, dass er "echte Monster" zur Strecke bringt, soll sich nun der Kreatur widmen, vor der sich die Kleine bedroht fühlt.
Im Spielfilm-Debüt von Serienschöpfer Bryan Fuller ("Hannibal", "Pushing Daisies") entwickelt sich die anfangs skurrile Story schnell zu einer düsteren Mischung aus Gewalt und Vorstellungskraft. Realität und Illusion verschwimmen zunehmend. Die Zuschauer müssen sich immer mehr fragen, wer hier die wahren Bösewichte sind.
Die Chemie zwischen den beiden gegensätzlichen Hauptfiguren, die gemeinsamen einen irrwitzigen Rachefeldzug antreten, erinnert auch an Jean Reno und Natalie Portman im Film-Klassiker "Leon, der Profi". Der Mann, der all seine Emotionen und Ängste wegen seines Jobs zurückdrängen musste, wird plötzlich von ihnen eingeholt.
Die Sorgen des Kindes müssen immer ernster genommen werden. Doch die Traumabewältigung nimmt bisweilen unwirkliche Züge an. Ebenfalls überzeugend im Film ist "Alien"-Star Sigourney Weaver als bitterböse Gegenspielerin von Mads Mikkelsen. "Heute" verlost 5x2 Kinokarten.
Das Gewinnspiel ist aktiv bis 26. Februar 2026, 8.00 Uhr. Die Gewinner werden per E-Mail verständigt. Barauszahlung und Rechtsweg sind ausgeschlossen.