Mobbing-Fälle unter Teenies sind steigend

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Die Zahl an Mobbing-Fällen unter Jugendlichen ist weiter steigend. Das belegen jetzt aktuelle Zahlen der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ (Kija)
Mobbing ist der häufigste Grund, warum Kinder und Jugendliche professionelle Hilfe suchen. 3.165 Beratungen wurden letztes Jahr von der Kinder- und Jugendanwaltschaft (Kija) unternommen. "Rund 1.000 davon zum Thema Mobbing", so Andrea Brandel von Kija OÖ.

2017 wurden rund 990 Beratungen zu Mobbing und Cybermobbing durchgeführt.

Auch auffällig ist, dass immer mehr und immer jungere Kinder und Jugendliche von sich aus an Kija herantreten. Die jungsten unter ihnen sind gerade einmal sieben Jahre alt.

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Besonders häufig von Mobbing, im speziellen von Cybermobbing, betroffen sind aber Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren.

Mobbing über Facebook wurde weniger, die Nutzung von Nachrichtendiensten wie WhatsApp blieb im Vergleich zum Vorjahr gleich.

Wie der aktuelle Bericht von Kija zeigt, haben bei den Beratungen Themen wie die Trennung der Eltern, familiäre Gewalt oder Missbrauch abgenommen.



(cru)

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