So glühte der Blutmond über Österreich

Bei sternenklarem Himmel konnte man am Montagmorgen eine totale Mondfinsternis bewundern.

Zuerst war es eine Zitterpartie: Würde man die letzte totale Mondfinsternis für knapp zehn Jahre überhaupt zu Gesicht bekommen, würden sich Wolken und Nebel verziehen? Glück hatten Frühaufsteher jedenfalls im Norden und Osten Österreichs. Über Wien etwa klärte der Hochnebel in der Nacht auf und als der Mond kurz nach 4.30 Uhr in den Erdschatten eintrat, konnte man den Erdtrabanten bei bester Sicht bestaunen.

Viele "Heute"-Leser nützten den wolkenlosen Himmel aus und fotografierten das Spektakel. Sie teilten ihre Fotos per App oder per Mail an leserreporter@heute.at. Hast du auch Bilder geschossen? Teil sie mit uns und der Community!

Schnell erklärt

Bei einer Mondfinsternis durchquert der Mond den Schattenkegel, den die von der Sonne beleuchtete Erde im Weltraum wirft. Dieses astronomische Ereignis findet also statt, wenn Sonne, Erde und Mond nahezu exakt auf einer geraden Linie liegen.

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Foto: picturedesk.com

Schon am Freitag hatte uns der Mond übrigens staunen lassen: Ein Halo-Phänomen rahmte den Erdtrabanten ein. Nähere Informationen liest du hier.

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