Es geht um eine Dattel

Monte schießt gegen Manuellsen: "Sitzt im Kinderzimmer"

MontanaBlack reagiert in einem Livestream auf ein Kritik-Video von Manuellsen - und wirft ihm vor, Aussagen aus dem Kontext gerissen zu haben.
Heute Entertainment
23.03.2026, 08:39
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Der Beef zwischen Streamer MontanaBlack und Rapper Manuellsen geht in die nächste Runde. Im Livestream nahm Monte auf die Kritik von Manuellsen Bezug, die sich auf seine Tour durch den Berliner Bezirk Neukölln mit Rapper Ali Bumaye bezog.

Ein Detail, das für Aufsehen sorgte: die sogenannte Dattel-Passage. Monte stellte dazu klar: "Erstens, ich weiß nicht, warum ich mich dafür rechtfertigen muss, ob ich schon mal in meinem Leben eine Dattel gegessen habe oder nicht." Er habe schlicht noch nie Datteln gegessen - für ihn ein irrelevantes Detail.

Der Streamer wurde noch deutlicher beim Thema Polizeischutz. Manuellsen hatte behauptet, Monte sei aus Angst mit Polizeischutz durch Berlin gefahren. Monte wies das entschieden zurück: "Der absolute maximale Quatsch-Take, mir zu unterstellen, dass ich mit Polizeischutz in Berlin unterwegs bin, weil ich Angst habe."

Swatting als echter Grund

Der tatsächliche Grund für die Polizeibegleitung sei rein präventiv gewesen, erklärte Monte. Sie habe dazu gedient, Swatting-Attacken vorzubeugen - ein bekanntes Problem für Streamer, die an öffentlichen Orten live gehen. "Es war präventiv dafür da und gedacht, dass die Zivilpolizei uns in Berlin begleitet, damit Notfalleinsätzen und Swatting vorgebeugt wird."

Mit Blick auf Manuellsens Kritik-Video holte Monte dann zum Gegenschlag aus: "Und dann gucke ich mir einen Clip von Manu an und er sitzt da in seinem Kinderzimmer und erzählt irgendwas." Er wirft dem Rapper vor, seine Aussagen völlig aus dem Kontext gerissen zu haben.

Neukölln-Aussage bleibt

Zum umstrittenen Bezirk selbst bekannte sich Monte klar: "Neukölln ist halt kein schöner Bezirk, was soll ich sagen, ist halt die Wahrheit. Punkt." Die Tour mit Ali Bumaye bleibt damit weiterhin Thema - zwischen Content, Kulturbeobachtung und einer aufgeheizten öffentlichen Debatte.

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