Im Kampf um die Präsidentschaftskandidatur der US-Republikaner hat Mitt Romney seinen Favoritenstatus gefestigt. In der zweiten Runde des Vorwahlkampfs stimmten am Dienstag in New Hampshire dem Sender CNN zufolge rund 36 Prozent der Wähler für den ehemaligen Gouverneur des Nachbar-Staates Massachusetts. Auf den Zweitplatzierten, Ron Paul, entfielen demzufolge 25 Prozent.
Im Kampf um die Präsidentschaftskandidatur der US-Republikaner hat Mitt Romney seinen Favoritenstatus gefestigt. In der zweiten Runde des Vorwahlkampfs stimmten am Dienstag in New Hampshire dem Sender CNN zufolge rund 36 Prozent der Wähler für den ehemaligen Gouverneur des Nachbar-Staates Massachusetts. Auf den Zweitplatzierten, Ron Paul, entfielen demzufolge 25 Prozent.
Romney hatte bereits die erste Runde der Vorwahlen in Iowa gewonnen, wenn auch nur äußerst knapp. Mit zwei Siegen im Gepäck kann der Mormone nun mit Rückenwind nach South Carolina reisen, wo strengreligiöse Christen bei der dritten Vorwahl-Runde ausschlaggebend sind. Dort wollen eigentlich Bewerber punkten wie der ultrakonservative Ex-Senator Rick Santorum, der in Iowa mit nur acht Stimmen Rückstand überraschend Zweiter wurde.
+++ Die Grusel-Politiker der US-Vorwahl +++
Sollte Romney auch in South Carolina siegen, könnte dies die Vorentscheidung auf den Weg zur Kandidatenkür der Republikaner beim nationalen Parteitag Ende August sein. Romney wäre dann der Herausforderer von Präsident Barack Obama bei den Wahlen im November. Einer jüngsten Umfrage zufolge würden sich derzeit 48 Prozent der Wähler für Obama und 43 Prozent für Romney entscheiden.