Motorradfahrer hatte bei Crash mit Reh keine Chance

Ein 60-jähriger Biker ist bei einem tragischen Unfall getötet worden. Ein Reh hatte sich auf die Fahrbahn verirrt – die Kollision endete tödlich.

Schock in Tragwein: Kurz nach der Ortstafel ist am späten Mittwochnachmittag ein Motorradfahrer ums Leben gekommen.

Der 60-Jährige aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung war auf der B124 unterwegs, als plötzlich von rechts ein Reh auf den Asphalt und genau vor sein Motorrad sprang. Der Mann versuchte noch auszuweichen, stieß aber mit dem Wild zusammen.

Gegen Lkw geschleudert

Dann kam es noch schlimmer: Das Motorrad geriet ins Schleudern und knallte frontal gegen den entgegenkommenden Lkw eines 49-jährigen Pergers. 

Der Unfalllenker hatte trotz des verzweifelten Kampfs der Notärzte und Rettungskräfte keine Chance. Er verstarb noch an der Unfallstelle.

Reh-Unfall auch in NÖ

Ein die Straße querendes Reh dürfte in der Nacht auf 29. April auch im niederösterreichischen Waldviertel verursacht haben. Angaben der Polizei zufolge war der 31-jährige Lenker aus Schweiggers Richtung Zwettl unterwegs, als gegen 2 Uhr früh plötzlich das Wildtier auf die Fahrbahn hüpfte.

Der Mann konnte gerade noch das Steuer herumreißen und ausweichen. Der Wagen polterte von der Straße und landete im Graben. Das Auto, es gehört einem Bekannten, wurde dabei völlig demoliert. Der 31-Jährige selbst musste mit Verletzungen unbestimmten Grades in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

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