Mountainbikerin Stigger wurde "schwarz vor Augen"

Laura Stigger
Laura StiggerGEPA
Statt der erhofften Medaille kam das vorzeitige Aus. Laura Stigger erklärt, warum sie im Olympia-Mountainbike-Bewerb nicht ins Ziel kam.

Die 20-jährige Tirolerin wollte im Cross-Country-Rennen die Weltspitze attackieren und mit einer guten Leistung aufzeigen. Doch stattdessen musste sie vorzeitig vom Rad steigen. Was war passiert? "Es ist nichts mehr gegangen, und es ist mir schwarz vor den Augen geworden. Dann wird es natürlich gefährlich", erklärt sie ihre Aufgabe.

Weiters führt sie aus: "Ich hätte gerne besser aufgezeigt und Österreich besser präsentiert. Ich habe mich am Anfang ziemlich gut gefühlt. Irgendwas wird nicht gepasst haben, das war wohl ausschlaggebend. Ich habe mich danach abgekühlt und etwas Süßes zu mir genommen."

So wurde das Mountainbike-Rennen zu einer Galavorstellung der Schweizerinnen. Jolanda Neff holte vor ihren Landsfrauen Sina Frei und Linda Indergand die Goldmedaille. 

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