"Müllaufleger braucht Handschuhe und gute Laune"

In der Vlog-Serie der Stadt Wien geben Mitarbeiter Einblicke in ihren Berufsalltag. Via Video rücken die Zuseher zu Rettungs- oder Misteinsätzen aus.

Seit Oktober 2020 drückt die Stadt Wien ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Handykamera und Selfie-Stick in die Hand und lässt sie selbst ihren Arbeitsalltag dokumentieren. Teil 1 der Serie begleitete Josef Kirchberger bei seinen Touren über den Wiener Zentralfriedhof (Simmering).

Nun sind zwei neue Ausgaben erschienen, in denen Notfallsanitäterin Conny und Müllaufleger Daniel exklusive Einblicke in ihre Arbeit geben. Für Conny und ihren Kollegen Patrick von der Berufsrettung Wien geht es um 7 Uhr in der Rettungsstation Arsenal (Landstraße) los. Pro Tag gehen rund 1.000 Notrufe in der Leitzentrale ein. Auch für Conny und Patrick geht es nach einem Check des Fahrzeugs und des Equipment gleich zum ersten Einsatz: Mit Notfallrucksack, Defi und Sauerstoff eilen Conny und Patrick einer Dame zu Hilfe, die in einem Aufzug einen Kreislaufkollaps erlitten hat. Wie es weiter gegangen ist, kannst Du hier nachsehen.

"Müllaufleger braucht Handschuhe, Schlüssel und gute Laune"

Der "48er" Daniel nimmt den Zuseher mit auf eine Backstage-Tour der Müllaufleger. "Was braucht ein Müllaufleger? Handschuhe, Schlüssel und gute Laune", grinst Daniel. Um 6 Uhr starten Daniel und seine Kollegen von der MA48 ihren Dienst. Und kurven mit der Laster auch durch enge Gassen. "Mühsam", sagt Daniel und bittet: "Also, wenn ihr das Müllauto seht, bitte zeigt’s Verständnis". 

Zwischen schwebenden Mistkübeln und einem Pizzera und Jaus-Cover erfahren die Zuseher im "optiMISTen"-Vlog auch wofür es eine "klare gelbe Karte" gibt und was die Vorteile des Jobs als Auflegers sind. Im Video kannst Du eine Runde im Müllauto mitfahren. 

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