Mutter postet Erotik-Fotos, Kinder fliegen von Schule

So zeigt sich Crystal Jackson auf Instagram.
So zeigt sich Crystal Jackson auf Instagram.Screenshot/ Instagram
Ein 3-fache Mutter aus den USA behauptet, dass ihre drei Kinder von der Schule verwiesen worden sind, weil sie sexy Aufnahmen von sich postet.

Crystal Jackson aus Sacramento (Kalifornien) zeigt sich gerne von ihrer freizügigen Seite. Die 44-jährige Mutter dreier Kinder ist stolz auf ihren Körper und stellt diesen auch gerne auf diversen Kanälen im Netz zur Schau. Neben Instagram und Twitter postete die selbstbewusste Frau auch regelmäßig erotische Aufnahmen auf der Plattform "OnlyFans". Dort können User für ein paar Dollar noch mehr von "Mrs. Poindexter" sehen.

Und die Bilder der 3-fachen Mutter kommen offenbar gut an und lassen die Kassen ordentlich klingen. Medienberichten zufolge soll Jackson mit den Aufnahmen bis zu 150.000 Dollar verdienen - pro Monat! Auf einigen Fotos ist Crystal dabei nicht nur in Unterwäsche, sondern auch völlig nackt zu sehen. Während die 44-Jährige und ihr Mann Chris stolz auf die Bilder sind, können nicht alle mit Erotik-Postings etwas anfangen.

Mütter entdeckten "OnlyFans"-Seite

Vor allem einige Eltern in Sacramento scheinen ein Problem mit den Fotos zu haben. Denn die haben von den Aufnahmen ebenfalls Wind bekommen, und zwar nicht nur von jenen auf Instagram, sondern auch von jenen auf "OnlyFans". Und das gefällt offenbar nicht allen. Gegenüber einem lokalen Nachrichtensender erklärte Crystal, dass eine Gruppe Mütter ihre Webseite gefunden hatten.

Die Folge: Die Mütter starteten eine Kampagne, um ihre drei Kinder aus der Sacred Heart Parish, einer katholischen Grundschule zu werden. Einmal schickten die Mütter sogar anonyme Umschläge mit expliziten Inhalten von Crystal an die Diözese und den Schulleiter. "Sie wollten, dass meine Kinder rausgeworfen werden, die nichts mit der Sache zu tun haben und unschuldig sind", so die 44-Jährige zu "CBS13 Sacramento".

Hass-Kampagne gegen Crystal

Und die Hass-Kampagne gegen Crystal Jackson hatte sogar "Erfolg". Denn wenige Tage später bekam die 44-Jährige ein Schreiben, in dem folgende Nachricht verfasst war: "Ihre offensichtliche Suche nach hochkarätigen Kontroversen zur Unterstützung Ihrer Website für Erwachsene steht in direktem Widerspruch zu dem, was wir unseren Schülern mitteilen möchten."

Zudem heißt es weiter: "Wir verlangen daher, dass Sie eine andere Schule für Ihre Kinder finden und keine weitere Verbindung zu unserer haben", zitiert die "CBS13 Sacramento" das Schreiben. Die E-Mail wurde dabei von der Schulleiterin geschrieben, heißt es weiter. Gegenüber dem Nachrichtensender wollte die Schule den Fall nicht kommentieren.

Trotz der Umstände will Jackson ihren Account auf "OnlyFans" nicht lösche. Stattdessen sollen ihre drei Kinder nun auf eine andere katholische Schule gehen.

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